Die Konzerte
Horace Silver Kompositionen ... mit Jürgen Neudert und Norbert Emminger
Freitag, 12. April 2013, 21:00
nach meiner traurigen Ankündigung im vergangenen Dezember, dass Piano Meets Friends im Herzogspark zu Ende sei, kann ich nun mit erfreulicher Entwarnung aufwarten: Es geht weiter mit PMF im Herzogspark! Statt des ursprünglich monatlichen Zyklus nun nur noch alle drei Monaten (ca.) ... aber es geht weiter! Und zwar gleich am Freitag 12. April 2013.
Den Wiedereinstieg in unsere Reihe möchte ich denn auch angemessen feiern und etwas Besonderes bieten. Aber wie? Hatten wir doch schon die besten Musiker aus dem lokalen Umfeld engagiert. Abende mit Größen, die auch überregional von Bedeutung sind, wie z.B. der Posaunist Jürgen Neudert oder auch der Saxophonisten Norbert Emminger. Da ist an Qualität wenig zu steigern, ... höchstens an Quantität! Genau! Und so leisten wir uns für diesen besonderen Abend den großen Luxus gleich alle beide auf einmal zu verpflichten. Das ist dann auch der erste Bläsersatz in meiner Reihe - und gleich mit Musikern aus der Oberliga besetzt. Als Thema haben wir uns Kompositionen von Horace Silver herausgesucht, also Jazz mit bluesig-groovigen und lateinamerikanischen Elementen, für zwei Bläser arrangiert. Was sich dann im Verlauf der Stücke an Kreativität und Interaktionen zwischen den beiden Bläsern und der Rhythmusband ergeben wird, bleibt spannend! Am Bass ist Gunther Rissmann dabei, am Schlagzeug Stefan Seegel.
"Einen mächtigen Jazzabend versprechen ich kann" (sagt selbst Yoda;-)
Wer diesen einmaligen Event verpasst, wird noch dazu mit 3 weiteren Monaten warten auf die nächste PMF-Veranstaltung bestraft!
Jürgen Neudert
Posaune
1970 in Erlangen geboren. 1988 bis 1990 Studium auf Nürnberger Meistersinger Konservatorium bei Silvan Koopmann klassische Posaune. 1990 wechselte er an die Staatliche Musikhochschule nach Köln, wo er bis 1997 bei Prof. Jiggs Whigham Jazz-Posaune studierte.
Er arbeitet sowohl als gefragter Jazz-Solist als auch in der Funktion als „Section-Player“ mit allen deutschen Rundfunk Big Bands (WDR, NDR, RIAS, HR, SWR,) und vielen anderen bekannten Orchestern. Als Mitglied des Nürnberger „Sunday Night Orchestra“ war er 1996 Kulturförderpreisträger der Stadt Nürnberg, gewann 2004 den Bayrischen Staatspreis für Kunst und zuletzt 2006 den Wolfram v. Eschenbach Kunstförderpreis. Viele weitere interessante Informationen auf seiner Webpage:
Norbert Emminger
Saxophon
Norbert Emminger, geb. 1970, studierte sowohl Klassik als auch Jazz Saxophon. Er ist Mitglied im Sunday Night Orchestra und in der Thilo Wolf Big Band. Er hat seit 2000 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Frankfurt. Neben diversen eigenen Projekten arbeitete er mit vielen nahmhaften Bands und Musikern zusammen. Er ist auf zahlreichen CDs zu hören.
Johannes Reis
Piano
Versucht seit dem 9 Lebensjahr die schwarzen und weißen Tasten zu sortieren. Spielt seit 40 Jahren in Bands; erst Rock, Funk und Pop, dann Jazz. Wegen fehlender Jazzmusikhochschulen in den 70er Jahren als Autodidakt in die Jazztheorie und -praxis eingestiegen ... mit folgenschweren Entwicklungsstörungen und daraus resultierender eigensinniger Spielweise. Hat inzwischen eins gemerkt: Ein falscher Ton ist schlecht, aber ein leidenschaftsloser Ton noch schlechter. Spieltechnik ist wesentlich, aber erst die Hingabe macht Musik daraus. "Beim Klavierspielen sich aufgeben und selbst zum Stück werden."
Gunther Rissmann
Bass
Jazzstudium am Herrmann-Zicher-Konservatorium in Würzburg bei Rudi Engel.
Weiterbildungen im In- und Ausland, seit mehr als 20 Jahren als freier Musiker vorwiegend in den Bereichen Jazz, Theater- und Tanzmusik tätig.
Stefan Seegel
Schlagzeug
Stefan Seegel, geboren 1977, spielt seit seinem 12. Lebensjahr Schlagzeug und studierte zwischen 2000 und 2005 an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzschlagzeug. Mit seiner dynamischen, interaktiven und einfühlsamen Spielweise fühlt er sich in verschiedensten Stilistiken von Bebop über modernem Jazz, Latin, Funk&Soul bis in den Popbereich zu Hause.
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Reise nach Lateinamerika ... mit Christina Jung
Freitag, 23. November 2012, 21:00
Um dem Trübsal der düsteren Herbsttage etwas zu entkommen, möchte ich für unser nächstes Piano Meets Friends am 23. November einen kleinen Ausflug nach Südamerika anbieten. Ein Flug dahin ist teuer und lang, so machen wir das geschickter und lassen uns von der Stimme von Christina Jung auf den wärmeren Kontinent zaubern. Sie wird uns den Abend mit vielen bekannten, aber auch unbekannteren lateinamerikanischen Stücken versüßen. Beim Aufbau des rhythmischen und harmonischen Fundaments kann ich diesmal - seit langem endlich wieder- auf Marco Kühnl am Kontrabass zurückgreifen und auch das Schlagzeug ist mit Joachim Leyh mit einem routinierten und ausgefuchsten Musiker besetzt. Der Abend mit diesen Musikern wird mir große Freude bereiten, die ich gerne mit euch teilen möchte. Spannender Abend mit entspannter Musik; oder entspannter Abend mit spannender Musik. Sucht es euch raus:-)
Christina Jung
Gesang
Christina Jung studierte an der Musikhochschule Nürnberg Jazzgesang. 2008 wurde sie mit dem Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt ausgezeichnet und spielte mit ihrer Band Jungblut dort bei den Jazztagen. Christina Jung ist eine einfühlsame, autentische und natürliche Sängerin, die Stimmungen und Gefühle von der Bühne direkt aufs Publikum übertragen kann.
Johannes Reis
Piano
Versucht seit dem 9 Lebensjahr die schwarzen und weißen Tasten zu sortieren. Spielt seit 40 Jahren in Bands; erst Rock, Funk und Pop, dann Jazz. Wegen fehlender Jazzmusikhochschulen in den 70er Jahren als Autodidakt in die Jazztheorie und -praxis eingestiegen ... mit folgenschweren Entwicklungsstörungen und daraus resultierender eigensinniger Spielweise. Hat inzwischen eins gemerkt: Ein falscher Ton ist schlecht, aber ein leidenschaftsloser Ton noch schlechter. Spieltechnik ist wesentlich, aber erst die Hingabe macht Musik daraus. "Beim Klavierspielen sich aufgeben und selbst zum Stück werden."
Marco Kühnl
Bass
Studierte Kontrabas und E-Bass bei Rudi Engel und Christian Diener (Hochschule für Musik in Nürnberg) und Martin Wind (NYU – New York). Als Sideman war er u. a. für Thilo Wolf, John Davis, Norbert Nagel, Torsten Goods, Thorsten Skringer, Jermaine Landsberger, Julian Wasserfuhr, Yvonne Catterfeld tätig. Seit 2007 ist er Dozent an der Berufsfachschule für Musik „Musication“ in Nürnberg.
Joachim Leyh
Schlagzeug
Taktgefühl wurde dem Bamberger mit in die Wiege gelegt. Sein erstes Schlagzeug bekam Joachim Leyh mit 14 Jahren und kurz danach stand er schon mit verschiedenen Bands auf der Bühne, mit denen er auch an regionalen und nationalen Wettbewerben teilnahm und gewann.
Nach dem Abitur studierte er am Berklee College of Music in Boston und schloss mit "Summa cum Laude" ab. Mit dem Diplom in der Tasche ging es weiter in die Jazz-Metropole New York, wo er als Praktikant in den Michiko Studios Jazz-Grössen wie Sonny Rollins und Elvin Jones begegnete. Unzählige After Hour Session in den Jazzclubs und Bars des "Big Apple" waren an der Tagesordnung und um den musikalischen Feinschliff zu erlangen, studierte er mit Jazzgrössen wie Adam Nussbaum, Carl Allen, Alan Dawson, Bill Stewart, Ricky Sebastian und John Riley. Zurück in Europa bestritt er drei England-Tourneen und nahm 1999 am Erdinger Jazz-Nachwuchsfestival teil. In der bayerischen Musikszene hat sich Joachim Leyh mittlerweilen einen festen Platz erobert. Er gibt Konzerte mit verschiedenen Formationen, führt Auftragsarbeiten im Studio aus und hatte schon Rundfunk und Fernsehauftritte sowie Plattenaufnahmen mit dem Sunday Night Orchestra, Billy Drewes, Ack van Rooyen, Sheryl Bailey, Jeromy Goldsmith, Matt Garrison, Hal Crook, Rick Peckham, Thorsten DeWinkel, Rob Hall, Jim Mullen, Adrian Mears, Tony Lakatos, Patrick Scales, Roman Schwaller, Bach Blech & Blues, Bireli Lagrene, Davide Petrocca u.v.a.
Odd Rhythms ... mit Marc de Vin
Freitag, 5. Oktober 2012, 21:00
5 Monate! Das war die längste Pause in der 6jährigen Geschichte meiner Piano Meets Friends Reihe. Am 5. Oktober schreiten wir nun endlich wieder (ausgeruht) zur musikalischen Tat.
Unser Gaststar ist diesmal Marc de Vin. Sein letzter Einsatz in meiner PMF-Reihe liegt nun schon über 2 Jahre zurück. Höchste Zeit, diesen hervorragenden Trompeter und Flügelhornisten mit dem eleganten und sanften Ton wieder zu engagieren. Als Thema hat er sich diesmal "Odd Rhythms" gewünscht; also ungerade Taktarten. Da kommt doch "Take 5" mit seinem eingängigen 5/4 Takt sofort in den Sinn. Ungerade Takte haben natürlich auch der Jazz-Walzer, von welchem einige langsame und schnelle Varianten an unserem Abend zu hören sind. Wir wagen uns aber neben 3/4 und 5/4 auch an ungewöhnlichere 7/4, 7/8 und 9/8 Takte heran. Hierzu haben wir altbekannte Standards neu arrangiert und das Thema in die "schrägen Rhythmen" neu eingeprägt - manchmal schwächer, manchmal stärker spürbar "anders".
Mit von der Partie sind an diesem Abend wieder zwei alte Bekannte: Georg Rosenbauer am Kontrabass und Stefan Seegel am Schlagzeug. Weiter Informationen, z.B. über die Musiker sind auf meiner Webpage www.pianomeetsfriends.de zu finden.
Marc de Vin
Flügelhorn, Trompete
Musikstudium in Nürnberg, Musiker im Schauspielhaus Nürnberg, Yamaha Solopreisträger für Trompete, Rundfunkorchester Nürnberg, 4 Jahre Hugo Strasser Bigband, zahlreiche Fernseh- und Studioaufnahmen. Seit 1993 internationale Auftritt mit der MIssFIZZ Band.
Johannes Reis
Piano
Versucht seit dem 9 Lebensjahr die schwarzen und weißen Tasten zu sortieren. Spielt seit 40 Jahren in Bands; erst Rock, Funk und Pop, dann Jazz. Wegen fehlender Jazzmusikhochschulen in den 70er Jahren als Autodidakt in die Jazztheorie und -praxis eingestiegen ... mit folgenschweren Entwicklungsstörungen und daraus resultierender eigensinniger Spielweise. Hat inzwischen eins gemerkt: Ein falscher Ton ist schlecht, aber ein leidenschaftsloser Ton noch schlechter. Spieltechnik ist wesentlich, aber erst die Hingabe macht Musik daraus. "Beim Klavierspielen sich aufgeben und selbst zum Stück werden."
Georg Rosenbauer
Kontrabass
Georg Rosenbauer, geboren 1966. Jazz Kontrabaß Ausbildung bei Rudi Schöder in München. Seit über 20 Jahren Bühnenerfahrung in Bayern schwerpunktmäßig in Mainstream und Modern Jazz, aber auch in Minimal Music oder Ethno Projekten. Langjähriger Trio-Partner von Rue Protzer und Ursula Oswald. In seiner percussiven und druckvollen Spielweise spiegelt sich auch seinen mehrjähriger Hintergrund als Congaspieler wieder.
Stefan Seegel
Schlagzeug
Stefan Seegel, geboren 1977, spielt seit seinem 12. Lebensjahr Schlagzeug und studierte zwischen 2000 und 2005 an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzschlagzeug. Mit seiner dynamischen, interaktiven und einfühlsamen Spielweise fühlt er sich in verschiedensten Stilistiken von Bebop über modernem Jazz, Latin, Funk&Soul bis in den Popbereich zu Hause.
Songs von Sonny Rollins ... mit Alexander Bühl
Freitag, 11. Mai 2012, 21:00
Das Thema unseres Mai-PMFs lautet Sonny Rollins. Rollins ist einer der bedeutendsten noch lebenden Jazz Musiker. Aus seinem umfangreichen Repertoire an Jazz-Kompositionen, bedienen wir uns an diesem Abend. Viele seiner Songs haben sich als beliebte und häufig interpretierte Jazz Standards in die großen Songbücher und Jazz-Bibeln eingegraben - Titel, wie z.B. Doxy, St. Thomas, Valse Hot etc.
Im Vordergrund des Abends stehen zwei außergewöhnliche gute "Neuzugänge" in unserer Serie. An der Front steht diesmal Alexander Bühl, der als eines der größten Talenten der heranwachsenden Saxophonisten der Nürnberger Jazz-Hochschule gehandelt wird. Er durchläuft -nach bereits abgeschlossenem Diplom- gerade die Meisterklasse. Bereits hochgradig etabliert und mit einer Fülle von nationalen und internationalen Referenzen versehen ist Joachim Leyh am Schlagzeug. Mit im Team wieder Gunther Rissmann am Bass, der schon bei vielen exzellenten Konstellationen meiner Veranstaltungsreihe mitgewirkt hat.
Die bekannten Melodien von Sonny Rollins werden das melodische Grundgerüst des Abends sein. Doch vielmehr wird die große Spielfreude unserer Truppe den Abend prägen. Die perfekte Beherrschung ihrer Instrumente wird meinen Mitmusikern viel Raum für die Reise in kreative und emotionale Klangwelten geben, durch die sie uns mit melodischer und rhythmischer "Akrobatik" auf ihren Instrumenten führen werden.
Alexander Bühl
Saxophon
studiert seit 2006 Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Hubert Winter, Klaus Graf und Steffen Schorn. Im Moment befindet er sich nach erfolgreicher Diplomprüfung in der Meisterklasse.
Nach langjähriger Mitgliedschaft im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg unter der Leitung von Bernd Konrad, erhielt er 2006 den Solistenpreis beim Skodajazzpreis und das damit verbundene Stipendium für das Bundesjazzorchester. Im Rahmen dessen nahm er an Arbeitsphasen, CD-Aufnahmen und Auftritten unter der Leitung von Bill Dobbins, Mike Herting, Niels Klein, Steffen Schorn und Marko Lackner teil. Im Sommer 2009 war er mit dem Bundesjazzorchester und dem Bundesjugendorchester, unter der Leitung von Dennis Russel Davies, auf einer Südafrikatournee.
Bereits 2006 unternahm er mit dem Mahler Chamber Orchestra eine Europatournee mit der Mezzosopranistin Anne Sophie von Otter und dem Dirigenten Daniel Harding.
In Nürnberg ist er regelmäßig mit dem Groove Legend Orchestra und dem Sunday Night Orchestra zu hören.
Johannes Reis
Piano
Versucht seit dem 9 Lebensjahr die schwarzen und weißen Tasten zu sortieren. Spielt seit 40 Jahren in Bands; erst Rock, Funk und Pop, dann Jazz. Wegen fehlender Jazzmusikhochschulen in den 70er Jahren als Autodidakt in die Jazztheorie und -praxis eingestiegen ... mit folgenschweren Entwicklungsstörungen und daraus resultierender eigensinniger Spielweise. Hat inzwischen eins gemerkt: Ein falscher Ton ist schlecht, aber ein leidenschaftsloser Ton noch schlechter. Spieltechnik ist wesentlich, aber erst die Hingabe macht Musik daraus. "Beim Klavierspielen sich aufgeben und selbst zum Stück werden."
Gunther Rissmann
Bass
Jazzstudium am Herrmann-Zicher-Konservatorium in Würzburg bei Rudi Engel.
Weiterbildungen im In- und Ausland, seit mehr als 20 Jahren als freier Musiker vorwiegend in den Bereichen Jazz, Theater- und Tanzmusik tätig.
Joachim Leyh
Schlagzeug
Taktgefühl wurde dem Bamberger mit in die Wiege gelegt. Sein erstes Schlagzeug bekam Joachim Leyh mit 14 Jahren und kurz danach stand er schon mit verschiedenen Bands auf der Bühne, mit denen er auch an regionalen und nationalen Wettbewerben teilnahm und gewann.
Nach dem Abitur studierte er am Berklee College of Music in Boston und schloss mit "Summa cum Laude" ab. Mit dem Diplom in der Tasche ging es weiter in die Jazz-Metropole New York, wo er als Praktikant in den Michiko Studios Jazz-Grössen wie Sonny Rollins und Elvin Jones begegnete. Unzählige After Hour Session in den Jazzclubs und Bars des "Big Apple" waren an der Tagesordnung und um den musikalischen Feinschliff zu erlangen, studierte er mit Jazzgrössen wie Adam Nussbaum, Carl Allen, Alan Dawson, Bill Stewart, Ricky Sebastian und John Riley. Zurück in Europa bestritt er drei England-Tourneen und nahm 1999 am Erdinger Jazz-Nachwuchsfestival teil. In der bayerischen Musikszene hat sich Joachim Leyh mittlerweilen einen festen Platz erobert. Er gibt Konzerte mit verschiedenen Formationen, führt Auftragsarbeiten im Studio aus und hatte schon Rundfunk und Fernsehauftritte sowie Plattenaufnahmen mit dem Sunday Night Orchestra, Billy Drewes, Ack van Rooyen, Sheryl Bailey, Jeromy Goldsmith, Matt Garrison, Hal Crook, Rick Peckham, Thorsten DeWinkel, Rob Hall, Jim Mullen, Adrian Mears, Tony Lakatos, Patrick Scales, Roman Schwaller, Bach Blech & Blues, Bireli Lagrene, Davide Petrocca u.v.a.
Springtime is Swingtime ... mit Kathrin Kohlmann
Freitag, 13. April 2012, 21:00
Der herantrabende Frühling ist nun nicht mehr zu verkennen (auch wenn der April sicher noch ein paar Kapriolen in petto hat). Deshalb haben wir uns auch ein frühlingshaftes Thema für unseren Abend herausgesucht: "Springtime is Swingtime". Als Gaststar habe ich wieder eine musikalische Perle auftreiben können: Kathrin Kohlmann. Ihre außerordentliche musikalische Bandbreite bringt sie professionell und mit natürlicher Art auf die Bühne. Mit ihrer charmanten und eindrucksvollen Stimme verzaubert sie die Zuhörer. Für unseren Abend hat sie einen schönen Mix an luftig swingenden Jazzstandards und rhythmisch frischen Latin Titeln zusammengestellt. Am Kontrabass wird sie von Hendrik Gosman begleitet. Am Schlagzeug (nach langer Zeit endlich einmal wieder:-) Jens Liebau.
Kathrin Kohlmann
Gesang
Kathrin Kohlmann studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg.
Sie arbeitet derzeit hauptsächlich als Vocalcoach am Staatstheater Nürnberg und als Sängerin der Thilo Wolf Big Band, 4 at the club, Kathrin Kohlmann & Band uvm.
Kathrin Kohlmann steht seit ihrem 9. Lebensjahr mit verschiedenen Bands der Tanz- und Unterhaltungsmusik auf der Bühne. Ebenso wirkt sie bei Projekten mit Thilo Wolf, Lutz Krajenski, Hervé Jeanne, Norbert Nagel, Christian Diener, Michael Flügel uvm. und unterschiedlichsten Studioproduktionen mit.
Johannes Reis
Piano
Versucht seit dem 9 Lebensjahr die schwarzen und weißen Tasten zu sortieren. Spielt seit 40 Jahren in Bands; erst Rock, Funk und Pop, dann Jazz. Wegen fehlender Jazzmusikhochschulen in den 70er Jahren als Autodidakt in die Jazztheorie und -praxis eingestiegen ... mit folgenschweren Entwicklungsstörungen und daraus resultierender eigensinniger Spielweise. Hat inzwischen eins gemerkt: Ein falscher Ton ist schlecht, aber ein leidenschaftsloser Ton noch schlechter. Spieltechnik ist wesentlich, aber erst die Hingabe macht Musik daraus. "Beim Klavierspielen sich aufgeben und selbst zum Stück werden."
Hendrik Gosmann
Bass
Baujahr 65, studierte Klassik Hauptfach Kontrabass an der Hochschule f. Musik Köln, sowie Jazz an der Hochschule für Musik Arnheim, Holland. Teilnahme an div. Jazzworkshops. Preisträger "Montreux under the Sky" mit "Brenda Boykin und das Ulrich Rasch Quartett". Konzerte u.a. mit Romy Camerun, Alby Donelly, Inga Rumpf, Jasper van´t Hof, Barbara Jungfer, Farfarello, Tony Lakatos, Hugo Read, Joo Krauss, Henrik Freischlader, Brenda Boykin, Gunter Hampel, Christopher Dell. Seit dem 4.4.2003 wieder Nichtraucher.
Jens Liebau
Schlagzeug
Jens Liebau, geboren 1976, studierte Schlagzeug am Berklee College of Music in Boston, USA und an der Hochschule für Musik Nürnberg, wo er 2001 sein Diplom als Musiklehrer für Jazzschlagzeug erhielt.
Workshops führten Ihn nach Barranquilla/Kolumbien und an die renomierte Drummers Collective School in New York, USA. 1999 war er Preisträger der Yehudi Menuhin-Stiftung., 2001 erhielt er den Fürther Theatertalentpreis.
Er ist als Musiker in vielen verschiedenen Bands im In- und Ausland tätig (ua. mit Cassandra Stehen, Anna-Maria Kaufmann) und wirkte bei zahlreichen CD- und Fernsehproduktionen (ua. Thilo Wolf – Swing it, das Beste Teil 3) mit. Seine aktuellste CD erschien 2007 mit der Band „Organiac“.
Seit 2008 ist er Dozent für Schlagzeug an der Universität Erlangen-Nürnberg.